Unabhängige Berichterstattung über den regulierten deutschen Glücksspielmarkt – ohne Affiliate-Interessen, ohne Kompromisse.
Unser CEO Dr. Andreas Ditsche ist Opfer eines Identitätsdiebstahls und hat den Fall öffentlich gemacht. Eine Wettseite nutzt seinen Namen für eine vermeintliche Expertenrolle. Wir berichten über den Fall, seine Anzeige und die Meldung bei der GGL.
Wer in Deutschland nach Casinos ohne Anbindung an die staatliche Spielersperre OASIS sucht, bekommt auf der ersten Ergebnisseite eine Profilseite der Bewertungsplattform Trustpilot, in unseren entpersonalisierten Messungen an erster Stelle. Wir haben das an vier Tagen zwischen dem 27. August und dem 1. September 2026 gemessen. Jedes Mal standen Trustpilot-Treffer auf Seite 1.
Wetten auf Wahlen, Gerichtsurteile oder TV-Shows sind in Deutschland nicht erlaubnisfähig. Die GGL hat das am 13. August 2026 erneut klargestellt und Polymarket schon am 5. September 2025 beim Namen genannt. Wir haben alle zwölf Erlaubnisarten des offiziellen Registers geprüft: keine deckt Gesellschaftswetten.
Seit dem 1. Juli 2026 dürfen lizenzierte Anbieter vom gesetzlichen Höchsteinsatz von 1 Euro abweichen und einzelnen Spielern bis zu 3 oder 5 Euro pro Spin zulassen. Die GGL hat das schriftlich geregelt und bis Ende 2027 befristet. Wir haben 21 Anbieter aus unserem Angebot geprüft: 14 nennen ihre eigene Stufe öffentlich, vier machen keine Angabe.
Seit dem 1. Juli 2026 sind bei virtuellen Automatenspielen bis zu 5 Euro pro Spin möglich. Ein offener Brief von 20 Fachorganisationen kritisiert das scharf. Dr. Andreas Ditsche, CEO von iGaming.com, ordnet im Interview mit Denitsa Lyutskanova die ersten Marktdaten ein: 95 Prozent aller Spins bleiben nach Branchenangaben weiterhin bei einem Euro oder darunter.