Es gibt zwei Typen von Roulettetischen: den europäischen (oder französischen) und den amerikanischen. Auf dieser Seite wird das amerikanische Rouletterad und den amerikanischen Tisch durch Beschreibungen und Abbildungen erklärt.
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Das amerikanische Rouletterad
Links sehen Sie einen amerikanischen Roulettetisch mit dem dazugehörigen Rad. Verglichen mit dem europäischen Rad besteht der wichtigste Unterschied darin, dass das amerikanische Rad ein extra Nummernfach, die Doppelnull, hinzugefügt hat und somit 38 Zahlen aufweist. Auf dem europäischen Rad findet man nur eine einzelne Null. Ein anderer - jedoch weniger bedeutungsvoller - Unterschied besteht darin, dass die Zahlen des amerikanischen Rades in gegenübergestellten Paaren geordnet sind, wogegen die Zahlen des europäischen Rades nach dem Zufallsprinzip auftreten. Meiner persönlichen Meinung nach ist der amerikanische Tisch praktischer eingerichtet, indem die Einsatzboxen Rot-Schwarz, Pair-Impair (oder Even-Odd) direkt neben einander platziert sind und die Manque- (Unten = 1-18) und Passefelder (Oben = 19-36) direkt neben den einzelnen Nummern. Auf der anderen Seite steht das europäische Rad mit dem einzelnen Nullfeld schöner hervor, was die Symmetrie betrifft. Das europäische Single Zero-Roulette bietet außerdem wegen der einzigen Null den Spielern die besseren Odds an. |
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Der Vorteil des Casinos, wenn auf eine Einzelzahl gewettet wird, beträgt bei dem amerikanischen Roulette mit 38 verschiedenen Feldern 2/38, oder 5,26 % Bei einem europäischen Roulettetisch schwindet der Vorteil des Casinos auf 1/37, oder 2,70% ein. Denn der Einsatz einer Einzelzahlwette wird in beiden Spielarten 35:1 ausgezahlt, wenn die gewettete Zahl herauskommt. Das amerikanische Rad muss also durchschnittlich 38 Male drehen, bevor der Spieler seinen Einsatz mal 35 einkassieren kann, das europäische Rad nur 37 Male. Sie sollten deshalb immer, wenn möglich nach dem europäischen Rad Ausschau halten. |
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