Poker zu spielen ist gar nicht kompliziert. Lassen Sie Casino.de Ihnen die grundlegenden Regeln des Omaha Hold'em Poker auf der Stelle beibringen. Einfach den Ton aufdrehen und zurücklehnen - Der Film führt Sie dann in wenigen Minuten in die Regeln des Omaha Hold'em Pokers ein.
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Omaha ist ein Spiel voller Action. Es gibt drei Omaha-Varianten:
- Limit Omaha - Jedes Spiel und jede Wettrunde haben ein "Fixed-Limit", d.h. festgesetzte Wettgrenzen.
- Pot Limit Omaha - Die Summe des Pots bestimmt die Höhe der Wette.
- No Limit Omaha - Sie können zu jeder Zeit Ihre ganzen Spielmarken setzen.
Die Spieler fangen zunächst mit vier verdeckten Karten an und erhalten anschließend fünf offene Gemeinschaftskarten, die auf die Mitte des Tisches gelegt werden.
Der Spieler MUSS zwei von seinen vier "Hole Cards" zusammen mit drei Gemeinschaftskarten verwenden, um sein endgültiges Blatt zusammenzustellen.
Nach der letzten Wettrunde gewinnt das beste Blatt den Pot. Der Pot kann aber auch frühzeitig gewonnen werden, nämlich dadurch dass ein Spieler die Wette erhöht, und niemand mitgeht.
Es gibt in Omaha vier Wettrunden, wobei eine Wette und drei Erhöhungen pro Runde erlaubt sind. Jeder Spieler muss in jeder Runde sich für eine der drei Optionen, falten, mitgehen oder erhöhen, entscheiden, und mindestens mitgehen, wenn er im Spiel bleiben will. Es sei denn, sein Kredit ist "all in", das heißt, wenn ein Spieler wählt mit all seinen Spielmarken mitzugehen. Die Reihenfolge des Wettens geht in Uhrzeigerrichtung.
- Vor der Austeilung der Karten werden von den beiden Spielern links vom Geber zwei "Blinds" (der Small Blind = die Hälfte der Mindestwette; und der Big Blind = die Mindestwette) bezahlt. Die "Blinds" gehen in den Pot, um das Spiel in Gang zu setzen. Diese "Blinds" werden je nach den Wettlimits des Tisches festgesetzt.
- Jeder Spieler bekommt nun vier verdeckte Karten. Der Spieler links vom Big Blind beginnt die Runde, indem er entweder faltet, mitgeht oder erhöht. Der Runde nach wiederholt sich dieser Vorgang, bis die erste Wettrunde zu Ende ist.
- Nach der ersten Wettrunde werden drei Karten - die Gemeinschaftskarten, die als der "Flop" bezeichnet werden - offen auf den Tisch gelegt. Damit wird die zweite Wettrunde initiiert. Von dieser Runde an beginnt nun der Spieler unmittelbar links vom Geber. Die Spieler können dann mitgehen oder höher wetten, falls noch keine Wette getan worden ist. Ist schon gewettet oder erhöht worden, können sie mitgehen, erhöhen oder auch falten.
- Nach der Flop-Runde wird eine vierte Karte (der "Turn" oder "Fourth Street") offen auf den Tisch gelegt. Das ist der Anfang der dritten Wettrunde. Die Höhe des Einsatzes wird in dieser Runde verdoppelt. Die Runde beginnt wieder mit dem Spieler links von der Gebermarke.
- Nach der dritten Wettrunde beginnt die abschließende Runde, indem der Geber die letzte aufgedeckte Karte (den "River" oder "Fourth Street") auf den Tisch legt.
- Endlich folgt der Showdown, wo das beste Blatt den Pot gewinnt.
