Es ist nicht ungefährlich Craps in privater Gesellschaft zu spielen - insbesondere wenn Sie fremde Mit- und Gegenspieler haben. Mein genereller Rat lautet, dass Sie sich nur mit Ihnen bekannten Leuten in privates Craps einlassen sollten. Oder wenigstens sollten Sie die korrekten Odds sehr wohl kennen.
Es kann sogar eine sehr riskante Affäre sein, Craps in privater Gesellschaft zu spielen, besonders wenn diese Gesellschaft Ihnen sonst unbekannt ist. Folgen Sie daher dem Rat, sich beim Craps-Tisch nur mit Leuten einzulassen, die Sie kennen. Wenigstens müssen Sie die Odds auswendig kennen, denn selbst geringe Änderungen der Regeln können die zu erwartende Rückzahlung massiv beeinflussen und Sie im Endeffekt viel Geld kosten.
Bei privatem Craps spielt der Shooter immer gegen die anderen Spieler, und die anderen Spieler gehen auch unter sich Wetten ein. Außerdem weichen die hier verwendeten Regeln von den in der Spielbank geltenden Craps-Regeln leicht ab. In der privaten Craps-Version wird der Shooter alle Craps-Ergebnisse verlieren, also 2, 3 und 12, die beim Come out-Wurf fallen. Es gibt keinen Gleichstand wie in der Spielbank.
Da es nicht ungewöhnlich ist, dass die selben Odds bei privatem Craps gelten wie im Casino, sind also die Gewinnchancen sehr viel ungünstiger für den Shooter, da er jeden Craps-Wurf verliert.
Ein paar goldene Regeln sollte man bei Craps in privater Gesellschaft befolgen:
- Nie die gleichen Odds wie im Casino gelten lassen.
- Immer gegen den Shooter setzen.
- Wenn möglich immer die Würfel an den nächsten Shooter abtreten.
- Seien Sie aufmerksam: Craps gehört zu den Lieblingsspielen der Betrüger und Falschspieler. Der Betrug reicht von kleinen Änderungen der Odds und der Regeln bis zu gefälschten Würfeln.
Damit sollten Sie einigermaßen gerüstet sein. Viel Spaß und viel Glück.