Auf dieser Seite von Casino.de finden Sie ausgiebige Auskunft über die Baccarat-Regeln. Die Regeln dieses klassischen Casino-Spieles sind sehr einfach. Man bedarf somit keiner besonderen Fertigkeiten.
Sind Sie mit den James Bond-Filmen bekannt, und haben Sie vielleicht sogar bemerkt, welches Casinospiel der Filmheld bevorzugt, dann kennen Sie wahrscheinlich schon ein bisschen die Baccarat-Regeln. In den Casinos werden High Rollers und die Megareichen wegen der besonderen Atmosphäre und der Exklusivität, die dieses Spiel umgibt, oft von dem Baccarattisch angezogen.
Wie bei Blackjack ist das Ziel des Baccaratspieles durch das Ziehen von Karten einer bestimmten Summe so nahe wie möglich zu kommen. Der optimale Wert ist 9, obwohl ‚Baccarat’ eigentlich ein italienisches Wort für Null ist – der geringste Wert des Baccarats.
Bei Baccarat können Sie nicht überziehen, da es keinen ‚zu hohen’ Wert gibt. Asse zählen stets 1, Bildkarten zählen alle 10, und alle anderen Karten zählen ihre jeweiligen Punkte. Dabei macht nur die letzte Ziffer einer zweistelligen Zahl den Gesamtwert der Baccarathand aus. Zum Beispiel, 8 und 3 macht 11, aber da nur die letzte Ziffer zählt, ist die Summe hier 1 – eine äußerst geringe Baccarathand. Werden Ihnen eine 10 und eine 4 ausgeteilt, haben Sie insgesamt eine 4, weil die 10 ja nicht mitzählt.
Das Baccarat-Spiel wird zwischen EINEM BANKHALTER und EINEM SPIELER ausgetragen. Trotzdem werden Sie in der Spielbank oft eine ganze Menge Leute um denselben Baccarat-Tisch vorfinden. Dieses Gedränge entsteht dadurch, dass die Rollen als Bankhalter und Spieler der Reihe nach wechseln. Die Regeln hierfür können jedoch unterschiedlich sein. Außerdem kann ein Spieler Wetten machen, obwohl er weder als Bankhalter noch als Spieler an einer Partie direkt beteiligt ist.
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Eine Partie beginnt damit, dass dem Bankhalter und dem Spieler je zwei Karten vom Croupier ausgeteilt bekommen – die erste Karte dem Spieler, die zweite der Bank usw. Wenn beide Hände einen Gesamtwert von 8 oder 9 haben, ein Naturel, wird nicht mehr gezogen. Eine 9 schlägt eine 8. Bei gleicher Summe gibt es ein ‘Unentschieden’. Hat weder die Bank noch der Spieler ein Naturel, wird die dritte und letzte Karte nach festgesetzten Regeln gezogen. Wegen der vorbestimmten und unabänderlichen Ziehungsregel, kann man selbst ohne Kenntnis der Regeln eine perfekte Partie Baccarat spielen. Grundsätzlich gilt: Der Spieler muss bei 6 und 7 halten; bei 0 bis 5 muss er ziehen. Die Bank muss bei einer Summe von 0 bis 5 ziehen – VORAUSGESETZT der Spieler hält. Bei 6 und 7 muss die Bank immer halten. Die Ziehungsregeln der Bank, wenn der Spieler eine dritte Karte gezogen hat, gehen aus der nebenstehenden Tabelle hervor. |
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Wie oben erwähnt sind diese Ziehungsregeln stets dieselben – und Sie müssen sie nicht einmal im Voraus kennen, da der Croupier Ihnen das Verfahren als Bankhalter oder Spieler mitteilen wird. Ziehen und Halten in Übereinstimmung mit den oben genannten Vorschriften ist zudem die strategisch optimale Weise die Partie zu spielen. Sie würden also gar nicht wünschen, anders zu spielen, selbst wenn es erlaubt wäre.
Eine gewonnene Wette auf entweder Spieler oder Bank zahlt 1:1. Die Bank hat etwas günstigere Odds: die Bank wird durchschnittlich 45,84% aller Partien gewinnen, der Spieler nur 44,61%. Die restlichen 9,55% der Partien enden mit Gleichstand. Einige Casinos erlauben auch Wetten auf Gleichstand. Eine solche Wette zahlt normalerweise 1:8, und weil das Casino hier einen Vorteil von 14% hat, ist dies die schlechteste Baccarat-Wette. Ein paar Casinos bieten Odds 1:9, ein wenig besser, aber immer noch nicht empfehlenswert.




